Werbung für DC in der Berliner Morgenpost

Grid-Computing, technische Entwicklung von Distributed Computing...
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Sven
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Werbung für DC in der Berliner Morgenpost

#1 Ungelesener Beitrag von Sven » 07.04.2013 22:24

Mit dem Handy nach Schwarzen Löchern suchen

Die Rechenleistung des heimischen PC kann man bereits diversen Forschungsprojekten zur Verfügung stellen. Jetzt soll das auch mit Smartphones funktionieren ? vorausgesetzt sie arbeiten mit Android.

Von Norbert Lossau
http://www.morgenpost.de/web-wissen/art ... uchen.html

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Dunuin
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Re: Werbung für DC in der Berliner Morgenpost

#2 Ungelesener Beitrag von Dunuin » 08.04.2013 03:23

Die haben von NativeBOINC wohl auch noch nichts gehört. Das klappt doch längst erfolgreich, auch ohne offizielle Unterstützung von Berkeley.
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ChristianB
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Re: Werbung für DC in der Berliner Morgenpost

#3 Ungelesener Beitrag von ChristianB » 08.04.2013 07:01

Der MoPo Artikel ist nur eine deutsche Zusammenfassung des englischen Wired Artikels zum gleichen Thema.

Edit: Auch die Welt berichtet darüber. Bitte auch die Kommentare unter den jeweiligen Artikeln beachten. Da sind ja meist genau die Argumente vertreten denen wir entgegentreten müssen.

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Dunuin
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Re: Werbung für DC in der Berliner Morgenpost

#4 Ungelesener Beitrag von Dunuin » 08.04.2013 07:44

Hab auch mal meinen Senf dazu gegeben (wartet gerade auf Freischaltung). Klugscheißen können sie da irgendwie alle, ohne selbst mal BOINC auf dem Handy gehabt zu haben.
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SnakeKaplan
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Re: Werbung für DC in der Berliner Morgenpost

#5 Ungelesener Beitrag von SnakeKaplan » 09.04.2013 18:00

Dunuin hat geschrieben:Die haben von NativeBOINC wohl auch noch nichts gehört. Das klappt doch längst erfolgreich, auch ohne offizielle Unterstützung von Berkeley.
Abend

Wichtig in meinen Augen ist, daß das Thema in den öffentlichen Raum getragen wird. Finde es jetzt weniger von Bedeutung dabei 100%ig technisch korrekt zu sein.
Man will ja auch niemanden verschrecken. Und den NERD-Stempel bekommt man schneller aufgedrückt als man denkt...

So wie es ist, finde ich es recht passabel. Hier geht es imo (für uns) um Öffentlichkeitsarbeit sprich Marketing und nicht um eine "objektive Berichterstattung". Und dabei sollen immer zuerst Emotionen angesprochen werden.

MfG
Sebastian

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